Liebevolles Zuhause in schwierigem Umfeld

Safe-House, Johannesburg, Südafrika

Das Projekt besteht seit 2001 und ist seit 2010 Teil der help alliance.
15 Voll- und Halbwaisen werden im Safe-House intensiv betreut und gefördert. Unter ihnen auch drei Mädchen mit geistiger und körperlicher Behinderung. Neben der Leiterin kümmern sich zwei „Mammas“ und ein bis zwei Volontäre um die Kinder.

Wir brauchen Ihre Spende unter anderem für das hohe Schulgeld für die drei behinderten Kinder sowie den Transport von allen Kinder zu den Schulen und auch für Schuluniformen und medizinische Versorgung.

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Safe-House, Südafrika

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Projektleitung

Safe-House, Südafrika

Mickey Lederer, Deutschland

Mickey Lederer

Details & Erfolge

Safe-House, Johannesburg, Südafrika

Das Safe-House ist ein kleines, familiär geführtes Waisenhaus in Brackendowns, einem Vorort in Johannesburg. Dort beschloss Yvonne Detleefs, ihr Haus benachteiligten Kindern zur Verfügung zu stellen, statt es gewinnbringend zu vermieten. Heute finden dort 15 Voll- bzw. Halbwaisen ein liebevolles Zuhause. Unter ihnen auch drei behinderte Kinder, die besondere Zuwendung benötigen. Eine staatliche Zuwendung gibt es für die Kinder mit und ohne Behinderung aus den Townships nicht. Das Safe-House will den 15 Kindern der Einrichtung eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben geben.

Ziel des Projektes ist es, den Kindern eine stabile, familiäre Gemeinschaft mit einem verlässlichen Alltag zu bieten und ihnen eine entsprechende Schulqualifikation zu ermöglichen.

Zwei Mammas, wie sie liebevoll von unseren Kindern genannt werden, kümmern sich Tag und Nacht um die Kinder und das Haus. Sie stammen selbst aus Armensiedlungen und verdienen durch diese Anstellung Geld, mit dem sie wiederum ihre Familien ernähren können.

Umfassende Tagesbetreuung, Hausaufgabenhilfe und zusätzliche außerschulische Aktivitäten bereiten die Kinder auf künftige Anforderungen des Lebens vor. Das damit einhergehende Lernen sozialer Verhaltensweisen stärkt ihr Selbstbewusstsein und erleichtert ihnen die Integration in die Gesellschaft. Ein wichtiges Anliegen des Safe-House ist die Betreuung der drei behinderten Mädchen. Dies ist mit hohen Kosten für die spezielle Förderung verbunden, aber ohne den Besuch einer Sonderschule wären unsere drei Mädchen von jeglicher Bildung ausgeschlossen.

Durch diese gegebene Struktur und nicht vorhandener Integration bei Kindern mit Behinderungen ist die individuelle Förderung in einer Sonderschule die einzige Möglichkeit Entwicklungsschritte zu machen und dadurch zumindest die Chance auf ein selbstbestimmteres Leben zu bekommen.

Zahlen & Fakten

Südafrika

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Projektleitung

Safe-House, Südafrika

Martina Reiser, Deutschland

Martina Reiser

Projektort

Johannesburg, Südafrika

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Projektleitung

Safe-House, Südafrika

Yvonne Detleefs, Südafrika

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