(Aus-)Bildung für Favela-Kinder

Guarabira, Brasilien

Das Projekt besteht seit 1990 und ist seit 2013 Teil der help alliance.

Die Familien in Guarabira sind von extremer Armut und Drogen bedroht. Um diesen Menschen zuhelfen wurde 1990 ein Projekt für Straßenkinder gegründet. Über die Zeit entwickelte sich daraus ein Kinderdorf mit integriertem Kindergarten und Schule.

Als nächstem Schritt soll nun auch den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden einen Beruf zu erlernen. Deshalb sollen in diesem Jahr Ausbildungswerkstätten errichtet werden. Um diese zu finanzieren brauchen wir Ihre Spende.

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Projektleitung

 

Roy Heron, Deutschland

Roy Heron

Details & Erfolge

Die 50.000 Einwohnerstadt Guarabira liegt im Nordosten des brasilianischen Bundesstaates Paraiba. In den Bezirken der Stadt, die direkt am Kinderdorf liegen herrscht extreme Armut, der Drogenkonsum und die damit einhergehende Drogenkriminalität sind sehr hoch. Für circa 230 Kinder bietet das Kinderdorf einen Lichtblick. 

Diese werden tagtäglich in dem Kinderdorf betreut und unterrichtet. Die Kleinsten unter ihnen besuchen den Kindergarten und die größeren werden in der Kinderdorf eigenen Schule unterrichtet. Viele von ihnen finden in dem Kinderdorf ein Zuhause, während andere Abends zu ihren Familien zurückkehren.

Trotz dieser Bildungsangebote haben zahlreiche Jugendliche anschließend Probleme einen Arbeitgeber zu finden. Um diese Jugendlichen besser zu qualifizieren, soll in diesem Jahr gemeinsam mit den Jugendlichen ein Ausbildungszentrum zur Holz- und Metallverarbeitung errichtet werden. Auch bei dem Bau dieses Zentrums, werden die Jugendlichen aktiv eingebunden um dort schon wichtige Fähigkeiten zu erlernen.

Zahlen & Fakten

Brasilien

Projektort

Guarabira, Brasilien

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