help alliance https://www.helpalliance.org Closer to the world. Closer to its people. Thu, 02 Jul 2020 12:26:26 +0000 de-DE hourly 1 help alliance Jahresbericht 2019 online! https://www.helpalliance.org/help-alliance-jahresbericht-2019-online/ Thu, 02 Jul 2020 12:19:18 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=17057 Der Beitrag help alliance Jahresbericht 2019 online! erschien zuerst auf help alliance.

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help alliance Jahresbericht 2019 online!

Rückblick auf die Arbeit von help alliance im Jubiläumsjahr 2019 / Veröffentlichung erstmals nur in digitaler Form

Das vergangene Jahr war ein ganz besonderes für help alliance. Blicken Sie gemeinsam mit uns zurück, auf die Förderung von 43 Projekten weltweit, eine Rekordsumme an Spenden und natürlich unser 20-jähriges Jubiläum – das help alliance Jahr 2019 in Geschichten, Zahlen und Fakten.

Wie bereits in den vorherigen Jahren besteht unser Jahresbericht aus einem Fakten- und einem Menschenteil. Während sich der Faktenteil rund um die Finanzen unserer Organisation dreht, stehen im zweiten Teil vor allem die Menschen und Projekte im Mittelpunkt. Hier finden Sie unter anderem spannende Eindrücke aus unseren Projekten in Gambia, Nepal oder Mexiko und können ein paar der zahlreichen ehrenamtlich engagierten Lufthansa Group Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen, die hinter dem Erfolg unserer Arbeit stehen.

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Hier geht’s zum ePaper Menschen …

Hier geht’s zum ePaper Fakten …

Der Jahresbericht erscheint in diesem Jahr erstmals allein in digitaler Form. Dies entspricht unserer klaren Positionierung im Bereich Nachhaltigkeit: sowohl in unserer Projektarbeit als auch in unserer Administration setzen wir auf einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und der Umwelt.

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2019 treffen uns die Folgen der Corona Krise besonders hart und die Pandemie hat spürbare Auswirkungen auf die Arbeit in den Projekten vor Ort. Gerade in diesen beispiellosen Zeiten sind wir mehr denn je auf Sie und Ihre Unterstützung angewiesen. Denn jedes unserer Projekte finanziert sich ausschließlich über Spenden.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch in den kommenden Jahren als treue Freunde, Unterstützer und Förderer der help alliance erhalten bleiben. Die verschiedenen Möglichkeiten, wie Sie uns unterstützen können, finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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Neuer Termin für die erste Edition von #helpallianceLIVE https://www.helpalliance.org/neuer-termin-fuer-die-erste-edition-von-helpalliancelive/ Wed, 20 May 2020 08:38:03 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16976 Der Beitrag Neuer Termin für die erste Edition von #helpallianceLIVE erschien zuerst auf help alliance.

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Neuer Termin für die erste Edition von #helpallianceLIVE

Zum Auftakt des neuen digitalen Diskussionsformats am 23.06.20 sprechen Projektleiter und Projektpartner über die Auswirkungen von Corona auf Entwicklungsländer


Update 17. Juni

Nachdem der ursprüngliche Termin kurzfristig verschoben wurde, freuen wir uns, heute den neuen Termin für die erste Edition von #helpallianceLIVE verkünden zu können. Seien Sie bei der ersten Ausgabe der digitalen Podiumsdiskussion am Dienstag, den 23. Juni 2020 um 15 Uhr dabei. Sie können per Chat-Funktion Fragen an die Gäste stellen und so aktiv an der Diskussion teilnehmen. Sie finden den Video-Stream über den folgenden Link:

https://slidesync.com/ZLv1LRDkKD

Die Diskussion wird in englischer Sprache stattfinden, Fragen können aber auch auf Deutsch eingereicht werden. Im Nachgang wird ein Video-Mitschnitt von #helpallianceLIVE mit deutschen Untertiteln hier auf der Homepage zur Verfügung gestellt.

Im Video: Mohamed Attaallah über #helpallianceLIVE

Das Herzstück von help alliance sind die Mitarbeiter, die sich als Projektleiter in verschiedenen Projekten überall auf der Welt ehrenamtlich engagieren. Vor der Corona-Krise war der persönliche Austausch mit ihnen jederzeit möglich. Die aktuelle Situation erschwert es jedoch, egal ob als Kollege im Büro, Fluggast im Flieger oder Spender, über die Arbeit von help alliance weiterhin informiert zu bleiben und nah an den Projekten zu sein.

Um das zu ändern, startet help alliance das neue digitale Format #helpallianceLIVE. Dabei informieren und diskutieren help alliance Projektleiter, Vertreter anderer Hilfsorganisationen und Experten über aktuelle Themen in help alliance Projekten sowie über die internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Bei der ersten Ausgabe der digitalen Podiumsdiskussion #helpallianceLIVE geht es um die Auswirkungen von Corona auf Entwicklungsländer.

 

Die Corona-Krise stellt Menschen in aller Welt vor beispiellose Herausforderungen. Zusätzlich zu den Gesundheitsrisiken von Covid-19 haben Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus schwerwiegende wirtschaftliche Auswirkungen, insbesondere für Länder mit niedrigem Einkommen. Die Folgen der anhaltenden „Lock-downs“ sind für Millionen von Menschen in Not verheerend. Viele müssen arbeiten gehen, um sich und ihre Familien zu ernähren. Zu Hause zu bleiben bedeutet für sie, ohne jegliches Einkommen zu leben.

  • Wie verändern die Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 das Leben in den Entwicklungsländern und welche wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen hat die gegenwärtige Krise auf diese Länder?
  • Wie können lokale Gemeinschaften diese neuen Probleme lösen?
  • Was sind die wichtigsten Erkenntnisse für die künftige Entwicklungszusammenarbeit und wie können wir diese Erkenntnisse anwenden, um anderen in den Entwicklungsländern zu helfen?

Zu diesen Fragen informieren und diskutieren die folgenden Gäste:

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Corona-Krise: Aktuelle Informationen zur Situation in den Projekten https://www.helpalliance.org/corona-krise-aktuelle-informationen-zur-situation-in-den-projekten/ Wed, 29 Apr 2020 15:30:36 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16846 Der Beitrag Corona-Krise: Aktuelle Informationen zur Situation in den Projekten erschien zuerst auf help alliance.

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Corona-Krise: Aktuelle Informationen zur Situation in den Projekten

+++ Stand: 25.05.2020 +++

Die weltweite Verbreitung von Covid-19 hält weiter an und in vielen unserer Projektländer steigen die Fallzahlen stark. Aufgrund sehr geringer Testkapazitäten wird dies jedoch nicht umfassend dokumentiert und die genauen Zahlen bleiben oft unbekannt. Neben den gesundheitlichen Risiken einer Covid-19 Erkrankung, sind es insbesondere die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung, die schwerwiegende wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen für Menschen in Entwicklungsländern mit sich bringen. Bereits heute ist deutlich erkennbar, dass die Bedürftigen in den ärmsten Teilen der Welt, am meisten unter diesen Folgen leiden und leiden werden.

Wir stehen in einem regelmäßigen Austausch mit unseren Projektleitern und den Partnerorganisationen vor Ort. Hier möchten wir Ihnen aktuelle Informationen zu der Situation in unseren Projekten zur Verfügung stellen. Sie finden die Projekte unter den verschiedenen Regionen Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika und können dort die jeweiligen Updates nachlesen. Die Informationen werden stetig aktualisiert.

Bitte beachten Sie, dass wir uns in dieser Übersicht auf Updates fokussieren, die besonders erwähnenswert in der Krise sind. Falls Sie Fragen zu einem bestimmten Projekt haben oder dazu keine aktuellen Informationen finden können, wenden Sie sich gerne per Mail an uns.

Spenden Sie jetzt für die help alliance Projekte in der Corona-Krise!

 

 

Teilen Sie diese Links gerne mit Ihren Freunden, Kollegen und Bekannten!

 

Afrika

Djougou: Die Schülerinnen und Auszubildenden des Projekts (Aus-)bildung für starke Frauen mussten das projekteigene Wohnheim verlassen und sind zu ihren Angehörigen zurückgekehrt. Mädchen, die entweder keine Familie haben oder aus anderen Gründen nicht dorthin zurückkönnen, haben im Haus von Dhyne, dem lokalen Projektleiter, eine Unterkunft gefunden.

Ballingho: In unserem Projekt Berufsperspektiven für Rückkehrer musste die Ausbildung von 40 Jugendlichen unterbrochen werden. Da auf dem Gelände im Rahmen der Ausbildung jedoch Lebensmittel produziert werden, darf der Produktionsbetrieb fortgeführt werden. Drei Jugendliche sind in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt. Die anderen haben sich für einen befristeten Arbeitsvertrag entschieden und helfen nun dabei die Region mit Obst und Gemüse zu versorgen.

Mombasa: Auch in Kenia sind derzeit alle Schulen und Ausbildungsstätten geschlossen. Unsere Schneiderinnenklasse des Projekts Gesamtheitliche Bildung für Kinder hat inzwischen mehrere tausend Schutzmasken genäht und sie an Hotels und andere Läden verkauft. Viele der Masken wurden auch an ärmere Menschen verteilt.

Lomé: Im Rahmen unseres Projektes Zweisprachige Ausbildung mit Perspektiven für junge Menschen in Lomé haben die Auszubildenden als Reaktion auf die Corona-Krise mehrere innovative Ideen entwickelt. So haben 8 Azubis, die als Stylistinnen bzw. Schneiderinnen ausgebildet werden, mit der Produktion von Mundschutzmasken angefangen. Obwohl die Ausbildungsstätten wegen Corona geschlossen sind, konnten sie ihre Nähmaschinen mit nach Hause nehmen und mit der Produktion starten. Die mehrfach nutzbaren Mundschutzmasken werden aus 100%iger Baumwolle hergestellt. Gleichzeitig beschäftigt sich eine andere Gruppe mit der Zusammenstellung von Hygienesets. Die Sets bestehen aus einer Mundschutzmaske, einer Seife, einer Packung Papiertaschentücher und einer kleinen Hygieneanleitung.

Johannesburg: Die Kinder und jungen Erwachsenen des Projekts Liebevolles Zuhause für Waisenkinder befinden sich derzeit in Heimquarantäne. Zwei der jungen Frauen, die bereits als Asstistenz-Lehrerinnen arbeiten, unterrichten inzwischen ihre Schüler online und erhalten daher auch weiterhin ein kleines Gehalt. Eine der Betreuerinnen – eine Schneiderin – näht Schutzmasken und verteilt sie in der Nachbarschaft.

 

Kapstadt: Nach wochenlanger Schließung der Schulen darf am 25.05 der Baubetrieb im Projekt Zukunft durch Bildung für Townshipkinder wieder aufgenommen werden. Da viele Bauarbeiter in dem Township wohnen, und nun endlich wieder einen Verdienst haben trägt dies zusätzlich auch zur Entspannung der Lage im Township bei. 

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Asien

In Indien sind derzeit alle Schulen geschlossen und es wurde eine landesweite Ausgehbeschränkung verhängt. Die Einhaltung der Ausgehbeschränkung wird massiv von der Polizei kontrolliert und notfalls auch mit körperlicher Gewalt umgesetzt.

 

Dehradun: In Dehradun durften nur die Kinder ohne Familie in den Wohnheimen unseres Projektpartner Aasraa Trust für das Projekts Bildung schafft Chancen für Straßenkinder bleiben, diese werden weiterhin betreut und bekommen nun zusätzlich noch durch Freiwillige der Lufthansa Group Online Sprachunterricht. Auch die Lehrer nutzen diese Zeit zur Weiterbildung und erhalten online Sprach- und IT Unterricht durch die Freiwilligen. Des Weiteren konnten lokal circa 6.500 Familien mit Lebensmitteln versorgt werden. Des Weiteren konnten über 45.000 Menschen mit Essen versorgt werden und wurden so die letzten 1 ½ Monate vorm Verhungern bewahrt.

 

New Delhi: In Delhi werden die Kinder des Projekts Lernen für sonnige Aussichten für Slumkinder von Kuku, dem Projektgründer, mit Nahrungsmitteln versorgt. Hierzu konnte Kuku eine 8 tägige Sondergenehmigung für einen Mitarbeiter erwirken, der nun mit seiner Rikscha zu nahegelegenen Läden fahren und Einkäufe für das Projekt erledigen darf. Zu der täglichen Verteilung der Lebensmittel lässt der in der Straße stationierte Polizist ausnahmsweise die Kinder bis zum Projekt laufen. Ältere Jugendliche unterstützen bei der Lebensmittelausgabe. Zusätzlich wird im Stadtviertel an allen Kiosken kostenlos Trinkwasser an die Kinder ausgegeben. Die Kioskbetreiber bekommen die Wasserkosten durch das Projekt erstattet.

 

Gurugram: Auch in Gurguram ist Devender, der Gründer des Projekts Bessere Zukunft durch Bildung für sportliche Kinder, derzeit täglich damit beschäftigt, die Kinder mit Nahrungsmitteln zu versorgen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, um ihr Wohlbefinden zu sichern.

 

Beeka-Ebene: Im Projekt Zeltschulen für Geflüchtete sind alle Zeltschulen aktuell geschlossen. Alternativ gehen die Lehrer nun von Zelt zu Zelt und besuchen die Kinder bei ihren Familien und bringen ihnen Hausaufgaben persönlich vorbei. Zudem haben die Lehrer Online-Unterrichtseinheiten entwickelt, die sich die Kinder zuhause anschauen können.  Das Thema „social distancing“ lässt sich in den Flüchtlingslagern nicht umsetzen, da tausende Menschen auf engstem Raum leben. Um (wie empfohlen) 10x pro Tag Hände zu waschen, bräuchte man fast die doppelte Menge an Wasser wie bisher, auch Seifen und Desinfektionsmittel, Mundschutz und Handschuhe stellen enorme Mehrkosten dar.

Unsere Partnerorganisation EcoHimal für unsere beiden Projekte in Nepal (In Gewürzen steckt Zukunft und Genderfriendly-Schulen für Kinder) führt folgende Hilfs- und Präventionsmaßnahmen in mehreren Distrikten durch: 1) Aufklärungsarbeit über das Virus und die notwendigen Hygienemaßnahmen, 2) Verteilung von Hygieneartikeln und Desinfektionsmitteln, 3) Unterstützung bei der Wasserversorgung in mehreren Dörfern, 4) Verteilung von Saatgut an die lokalen Bauern.

Pattaya: Da auch in Thailand die Schulen geschlossen sind, verbringen die Kinder und Jugendlichen im Child Protection Center, des Projekts Schutz vor Ausbeutung und Kinderhandel für Straßenkinder, ihre Zeit mit Lernen. Außerdem helfen sie viel im projekteignen Garten, pflanzen Obst und Gemüse an und pflegen die Tiere. Durch die eigenen Anbaufläche kann eine teilweise Versorgung der Kinder mit frischen Nahrungsmitteln sichergestellt werden. Zusätzlich nähen die Kinder und Jugendlichen Schutzmasken, um sie in der armen Bevölkerung zu verteilen. Die Verteilung der Masken erfolgt durch die Mitarbeiter des Projekts.

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Europa

Düsseldorf: Im Rahmen unseres Projektes Bildungsförderung für Schüler mit der Organisation Chancenwerk wurde die Maßnahme cosinus@home entwickelt. Dabei bekommen ab sofort alle Kinder basiskompetenzfördernde Lernhefte in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch nach Hause geschickt. So können sie weiterhin gezielt an ihren Lerndefiziten arbeiten. Außerdem pilotieren die Projektverantwortlichen auch die Verlegung der Intensivkurse hin zu einer Onlinelösung, sodass sie Kinder und Jugendliche auf ihren individuellen Lernwegen begleiten können. In Düsseldorf ist es der Organisation bereits gelungen, an der Dieter-Forte-Gesamtschule wöchentlich einen Mathematik-Kurs in einer Videokonferenz anzubieten

 

Hamburg: Unsere Partnerorganisation „Hanseatic Help“ für unser Projekt Lotsen für eine starke Zukunft hat als Reaktion auf die Corona-Krise eine Online-Plattform https://www.gemeinsamesache.org ins Leben gerufen, um die Vernetzung zwischen Freiwilligen und bedürftigen Menschen zu ermöglichen. Da man viele betroffene Menschen nicht immer online erreichen kann, soll eine Brücke von der digitalen zur analogen Welt gebaut werden. Dafür gibt es das Hanseatic Help Call-Center (Hanseatic Helpline), das von Freiwilligen aus dem Homeoffice betreut wird.

 

Frankfurt: Unsere Partnerorganisation „Über den Tellerrand Frankfurt“ führt mehrere Aktivitäten inzwischen digital durch. So finden beispielsweise Treffen im Rahmen der Job Buddy und Volunteer-Rockets Programme unseres Projekts Berufsperspektiven mit Job Buddies als Zoom-Meetings statt. Außerdem nutzt die Organisation ihre Küche, damit 2er Gruppen circa 200 Mahlzeiten pro Woche für das Drogenhilfezentrum der AIDS-Hilfe Frankfurt – La Strada vorbereiten können.

 

Hattersheim: Im Projekt Lerncafé für mehr Integration können die Kinder nicht mehr zum Nachhilfe Unterricht kommen, daher erhalten sie nun per Email ihre Hausaufgaben. Zusätzlich hat das Projekt Bücher gesammelt, um eine kleine Leih-Bibliothek aufzubauen, damit die Kinder weiterhin zuhause lesen können. Außerdem werden Online-Aktivitäten für Kinder zur Verfügung gestellt, z.B. ein spezieller Yoga-Kurs für Kinder.

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Lateinamerika

São Laurenço: Um die in Heimquarantäne festsitzenden Bewohner des Stadtviertels zu unterstützen und ihre Versorgung sicherzustellen verteilten Freiwillige des Projekts Bessere Zukunft durch Bildung für sportliche Kinder 100 Lebensmittelpakete an die ärmsten Familien. Zusätzlich hat das Projekt eine Initiative gestartet um der Bevölkerung, die häufig keinen Internetzugang besitzt, dabei zu helfen das staatliche Unterstützungspaket, welches nur online beantragt werden kann, zu beantragen. 

Einer der größten Fernsehsender in Brasilien hat sogar über diese Initiative berichtet. Der Beitrag (mit Untertitel) ist auf dem help alliance Youtube Kanal zu finden.

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Spendenaufruf für Covid-19 Präventions- und Nothilfefonds https://www.helpalliance.org/help-alliance-startet-spendenaufruf-fuer-covid-19-praeventions-und-nothilfefonds/ Thu, 09 Apr 2020 15:30:04 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16746 Der Beitrag Spendenaufruf für Covid-19 Präventions- und Nothilfefonds erschien zuerst auf help alliance.

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help alliance startet Spendenaufruf für Covid-19 Präventions- und Nothilfefonds

Projekte benötigen dringend Unterstützung für wichtige Maßnahmen in den Bereichen Prävention, Gesundheits- und Lebensmittelversorgung, Bildung sowie Arbeit & Einkommen 

Die Corona-Krise stellt Menschen in allen Teilen dieser Welt vor bisher nie dagewesene Herausforderungen. Die Folgen der andauernden und teilweise verschärften „Lock-Downs“ sind dabei für bedürftige Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, am verheerendsten und betreffen all unsere Projekte. Während die Menschen in Deutschland durch ein vergleichsweise gutes Sozialsystem und durch umfangreiche Nothilfepakete der Bundesregierung weiterhin ein nahezu geordnetes Leben führen können, sieht die Situation in vielen unserer Projektländer deutlich schlimmer aus. Jobverluste oder Ausübungsverbote haben zur Folge, dass junge Erwachsene und ihre Familien ohne jegliches Einkommen auskommen müssen. In dichtbesiedelten Slums besteht keine Möglichkeit die Physical Distancing Maßnahmen einzuhalten, die Lebensmittelpreise steigen mancherorts sehr stark an und teilweise gibt es sogar keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser mehr.

Spenden Sie jetzt für die help alliance Projekte in der Corona-Krise!

 

 

Teilen Sie diese Links gerne mit Ihren Freunden, Kollegen und Bekannten! 

Die letzten Tage haben uns allerdings auch gezeigt, dass der starke Zusammenhalt und das Engagement für Mitmenschen der zentrale Bestandteil unserer help alliance DNA sind. Mit unglaublicher Hingabe und kreativem Engagement sind die Projektleiter und die Verantwortlichen der entsprechenden Partnerorganisationen auch in dieser Notsituation aktiv und leisten dort Hilfe, wo sie am meisten gebraucht wird und wo Unterstützung noch möglich ist.

Aus diesem Grund rufen wir mit dem heutigen Tag einen Covid-19 Präventions- und Nothilfefonds ins Leben, mit dem Ziel die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, die Betroffenen in den help alliance Projekten weiterhin zu versorgen und – soweit möglich – die Bildungsangebote aufrecht zu erhalten.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie mit Ihrer Spende wichtige Maßnahmen (siehe unten) in unseren Projekten. Bei help alliance fließen wie immer 100 Prozent Ihrer Spende direkt in die Projekte vor Ort. In der Box oben rechts finden Sie den Link zur Spendenaktion.

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Mit dem Covid-19 Präventions- und Nothilfefonds werden je nach individuellem Bedarf der Projekte Maßnahmen aus den vier Bereichen Prävention, Gesundheits- und Lebensmittelversorgung, Bildung sowie Arbeit & Einkommen unterstützt. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Einblick, was in unseren Projekten bereits umgesetzt wird oder in Planung ist:

Prävention

Im Projekt „Zeltschulen für Geflüchtete“ wurden Flyer entwickelt und verteilt, um den Kindern und ihren Familien leicht verständlich die wichtigsten Hygienemaßnahmen zu zeigen.

Weitere Maßnahmen in anderen Projekten:

  • Anpassung der Gesundheits- und Hygienemaßnahmen in den Projekten z.B.  Händewaschen
  • Verteilung von Schutzmasken an Projektteilnehmer
  • Begrenzung der Teilnehmer an unseren Aktivitäten z.B. Schulungen, Gruppentreffen
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Gesundheits- und Lebensmittelversorgung

Im Projekt „Bildung für die Kinder Accras im Kinder Paradise“ wurde das neu gebaute Kühlhaus mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln frühzeitig bestückt um den Bedarf des Heims für einige Wochen abdecken zu können. Wegen der Ausgangssperre ist zu erwarten, dass über eine längere Zeit nur begrenzt Lebensmittel eingekauft werden können.

Vier Helfer (2 ehemalige Sunshine Kinder, 1 Angestellter und unser Rikschafahrer) managen die Verteilung der Nahrungsmittel für die Kinder im „Sunshine Projekt“ in Neu Delhi. Die Kinder stehen auf aufgemalten Kreisen (1,5m Abstand) an, um sich das Essen an der Tür des Projektes abzuholen. Weiter raus aus den Slums dürfen sie nicht. Zusätzlich erhalten die Kinder weiterhin immunstärkende homöopathische Medizin sowie Vitamin C Kapseln.

Weitere Maßnahmen in anderen Projekten:

  • Ausstattung der Projektregionen mit Waschstationen und Latrinen
  • Sicherstellung des Zugangs zu Seife und Hygieneartikeln
  • Verteilung von Desinfektionsmitteln
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Bildung

Kinder in Düsseldorf, die vor Corona am Projekt „Destination Bildungschancen“ teilgenommen haben, erhalten im Rahmen der Maßnahme Cosinus@home per Post individuell zugeschnittene Lernmaterialien. So können sie weiterhin gezielt an ihren Lerndefiziten arbeiten.

Weitere Maßnahmen in anderen Projekten:

  • Online Learning Module für Kinder und Jugendliche
  • Telefonische Beratung für Eltern
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Arbeit & Einkommen

Acht Azubis des Projekts „Zweisprachige Ausbildung mit Perspektiven für junge Menschen in Lomé/Togo“, die als Stylistinnen bzw. Schneiderinnen ausgebildet werden, sind in die Produktion von Mundschutzmasken gegangen. Obwohl die Ausbildungsstätten wegen Corona geschlossen sind, konnten sie ihre Nähmaschinen (welche von der help alliance finanziert wurden) nach Hause holen und sind seit Tagen eifrig dabei. Die Mundschutzmasken werden aus 100%iger Baumwolle hergestellt und können nach dem Waschen mit kochendem Wasser erneut genutzt werden.

Weitere Maßnahmen in anderen Projekten:

  • Online-Mentoring und Begleitung durch digitale Tools
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Auswirkungen der Corona Krise auf die help alliance https://www.helpalliance.org/auswirkungen-der-corona-krise-auf-die-help-alliance/ Wed, 25 Mar 2020 10:36:27 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16669 Der Beitrag Auswirkungen der Corona Krise auf die help alliance erschien zuerst auf help alliance.

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Auswirkungen der Corona Krise auf die help alliance

Die help alliance und ihre Projekte haben mit schwerwiegenden Folgen zu kämpfen / Unterstützung und Solidarität mit den Begünstigten sind daher aktuell wichtiger denn je

Weltweit sind derzeit die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zu spüren. Unzählige Länder befinden sich im Ausnahmezustand und überall sind die Menschen dazu angehalten sich an bisher nie dagewesene Einschränkungen und Regelungen zu halten. Auch in Deutschland zwingen uns Kontaktverbote, Schulschließungen oder Kurzarbeit zu beruflichen und privaten Veränderungen. Ebenso sind für uns als Hilfsorganisation mit sozialen Projekten überall auf der Welt bereits heute die Folgen deutlich erkennbar:

  • Wir setzen alles daran, auch weiterhin das tolle Engagement unserer Mitarbeiter zu unterstützen. So können wir trotz der negativen Auswirkungen auf unser Spendeneinnahmen auch in diesem Jahr die Arbeit von 40 Projekten finanziell fördern. Für einige Projekte wurden die Fördersummen reduziert und/oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
  • Der zweite Projektzyklus für das Jahr 2020 muss leider ausgesetzt werden und ab 2021 wird es pro Jahr nur noch einen Projektzyklus geben (Einreichungsfrist voraus. am 31. Juli).
  • Wir, das Team der help alliance, arbeiten bereits seit einer Woche von zu Hause aus, sind aber weiterhin jederzeit für Sie telefonisch oder per Mail erreichbar. 

Das Engagement der help alliance und all ihrer Beteiligten lebt vom Miteinander: In der Welt. Bei den Menschen. Es geht um Zusammenarbeit auf Augenhöhe und um Zusammenkommen, damit benachteiligten Menschen geholfen werden kann. In Zeiten der dramatischen Ausbreitung des Corona-Virus bedeutet aber genau jenes Miteinander ein erhöhtes gesundheitliches Risiko für Alle oder ist an vielen Orten überhaupt nicht mehr möglich. Auch wenn unsere Projektleiter derzeit nicht die Möglichkeit haben in den Projekten vor Ort zu sein, stehen sie im engen Austausch mit den Verantwortlichen der Partnerorganisationen und versuchen gemeinsam mit uns, die Begünstigten bestmöglich zu unterstützen. 

 

Mit den folgenden Spendenmöglichkeiten können Sie unsere Projekte auch in diesen schwierigen Zeiten unterstützen:

 

Gerne geben wir Ihnen ein paar konkrete Einblicke in die aktuelle Situation verschiedener help alliance Projekte:

Projekte im Bereich Bildung:

  • Alle Deutschlandprojekte wurden bis auf weiteres unterbrochen. Projektaktivitäten können nicht mehr stattfinden, darunter elementare und sehr wichtige Aktivitäten wie z.B. die Lernkaskaden von Chancenwerk in Düsseldorf oder Deutsch lernen in Flörsheim. Bereits vor der Corona Krise waren diese Kinder benachteiligt und dringend auf zusätzliche Förderung angewiesen. Mit den derzeitigen Schulschließungen und Projektunterbrechungen werden ihre Lerndefizite noch größer und ihre Zukunft unsicherer.  
  • In Entwicklungsländern ist die Situation ähnlich. Die mit Hilfe der help alliance aufgebauten Bildungsstrukturen sind extrem gefährdet, z.B. die iThemba Schulen in Südafrika, die Gender-friendly Schools in Vietnam oder das Schulprojekt zusammen mit dem Patenschaftskreis in Indien sind bis auf weiteres geschlossen. 
  • Internationale Bildungsprojekte, die außerhalb eines schulischen Rahmen aufgebaut wurden, müssen derzeit unterbrochen werden und können keine Betreuung und Nachhilfe mehr für die Kinder anbieten z.B. das Jugendzentrum in Brasilien und das Sunshine Projekt Indien.

Projekte im Bereich Arbeit und Einkommen:

  • Farming for Health in Nepal: Alle Aktivitäten wurden bis auf weiteres eingestellt, was große Verluste für die lokalen Bauern bedeutet. 
  • Alle Deutschlandprojekte im Bereich Arbeit und Einkommen wurden ebenfalls unterbrochen, z.B. die Mentoring Programme von Über den Tellerrand in Frankfurt oder hanseatic help in Hamburg. Dadurch erhalten viele Begünstigte keine Betreuung mehr und der Zugang zum Arbeitsmarkt wird für sie zusätzlich erschwert. Damit droht eine Verschärfung der Situation benachteiligter Menschen in Deutschland. 
  • Durch Heimquarantänen ist es vielen Eltern nicht mehr möglich ihrer  Arbeit nachzugehen. Unter dem fehlenden Einkommen leiden nicht nur die Eltern, sondern natürlich auch die Kinder, da z.B. keine Nahrungsmittel mehr gekauft werden können. Einige Projekte haben bereits begonnen Hilfspakete an diese Familien zu verteilen, wie z.B. im Sunshine Projekt in Indien. 
  • Junge Erwachsene die danke einer abgeschlossenen Ausbildung in help alliance Projekten bereits eine Anstellung finden konnten, z.B. ehemalige Begünstigte des Safe House in Südafrika als Assistenzlehrerinnen, haben aktuell nicht mehr die Möglichkeit ihren Beruf auszuüben. Der Wegfall des meist geringfügigen Lohns bedroht ihre Existenz und die ihrer Familien, da sie keine Rücklagen haben, um diese Zeit zu überstehen. 

Wir freuen uns, wenn auch Sie in dieser schwierigen Zeit Ihre Solidarität mit den Projekten zeigen und mit Ihrer Spende weiterhin den Begünstigten helfen. Die verschiedenen Möglichkeiten dafür haben wir in der Infobox rechts oben noch einmal zusammengefasst. 

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Lufthansa Seeheim spendet 20.000 Euro an die help alliance https://www.helpalliance.org/lufthansa-seeheim-spendet-20-000-euro-an-die-help-alliance/ Fri, 13 Mar 2020 07:57:52 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16598 Der Beitrag Lufthansa Seeheim spendet 20.000 Euro an die help alliance erschien zuerst auf help alliance.

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Lufthansa Seeheim spendet 20.000 Euro an die help alliance

Die Spenden sind in der Aktion 3 gute Gründe“ des Konferenzhotels zusammengekommen

Unter dem Motto Nachhaltig handeln und Gutes tun hat das Konferenzhotel Lufthansa Seeheim im Jahr 2018 die Spendenaktion mit dem Namen 3 gute Gründe“ ins Leben gerufen. Für jeden Gast, der bei einem mehrtägigen Aufenthalt auf die Reinigung des Zimmers verzichtet, spendet Lufthansa Seeheim pro Zimmer drei Euro an die help alliance.

Es ist denkbar einfach, an der Kampagne des Konferenzhotels teilzunehmen: Jeder Gast, der länger als eine Nacht im Tagungshotel gebucht hat, kann auf Wunsch ein im Zimmer liegendes Formular ausfüllen. Damit bekundet er, auf die Zimmerreinigung zu verzichten. Die Entscheidung über eine Teilnahme oder Nicht-Teilnahme ist individuell und pro Tag möglich.

Die beiden Geschäftsführer von Lufthansa Seeheim Dirk Schwarze & Katharine Schnelting-Anslinger (l.) überreichen Andrea Pernkopf (2.v.l.), Geschäftsführerin von help alliance, den Spendenscheck über 20.556 €.

Die Aktion 3 gute Gründe wurde in einem Pilotprojekt im Jahr 2018 gestartet, da sich nach Rückmeldungen der Gäste gezeigt hatte, dass eine tägliche Reinigung häufig weder als zwingend notwendig noch als nachhaltig erachtet werde. Und die Spendenaktion ist ein großer Erfolg. Während im ersten Jahr insgesamt 5.000 Euro für die help alliance gesammelt wurden, kamen im Jahr 2019 nun 20.556 Euro zusammen. Die beiden Geschäftsführer von Lufthansa Seeheim Dirk Schwarze und Katharina Schnelting-Anslinger überreichten den Spendenscheck am 11. Februar 2020 an Andrea Pernkopf, Geschäftsführerin der help alliance. 

Der Name der Aktion 3 gute Gründe“ wird wörtlich genommen: die Chance, Gutes zu tun, die help alliance durch Spenden mit ihren weltweiten Projekten finanziell zu fördern und das sich daraus ergebene nachhaltige Handeln sind die drei genannten Gründe. Die help alliance unterstützt als gemeinnützige Hilfsorganisation der Lufthansa Group über 50 Projekte in Afrika, Asien, Latein- und Südamerika sowie in Europa. Die Projekte der gemeinnützigen GmbH finanzieren sich ausschließlich über Spenden und werden ehrenamtlich von Mitarbeitern des Lufthansa Konzerns betreut.

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Kaffeetrinken für den guten Zweck https://www.helpalliance.org/kaffeetrinken-fuer-den-guten-zweck/ Thu, 27 Feb 2020 07:48:13 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16565 Der Beitrag Kaffeetrinken für den guten Zweck erschien zuerst auf help alliance.

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Kaffeetrinken für den guten Zweck

Pro verkauftem Refill-Becher im iThemba-Design gehen fünf Euro an das Bildungsprojekt der help alliance in Kapstadt

Mit jedem verkauften Becher unterstützt das Catering von Lufthansa (LZ Catering) die iThemba Grundschule in Südafrika mit fünf Euro. Die Schule liegt im Township Capricorn vor den Toren der südafrikanischen Metropole Kapstadt. Über 2500 Kinder ohne Schulplatz leben in diesem sozial und wirtschaftlich benachteiligten Vorort. Ein Großteil der Menschen sind Analphabeten; die Arbeitslosenquote liegt bei 70 Prozent. Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit sind die Folge.

Unter normalen Umständen hätte die Mehrheit der Kinder in den Townships keine Chance, eine Schule zu besuchen. Doch es gibt Hoffnung – wortwörtlich: vor rund zwei Jahren wurde die iThemba Primary School im Township eröffnet. Und iThemba bedeutet Hoffnung. Die Schule bietet 700 Mädchen und Jungen aus Capricorn erstklassige Bildung und die Chance, ihren Traum von einer erfolgreichen Zukunft zu verwirklichen.

Die Aktion ist eine Kooperation zwischen LZ Catering, Kahla Porzellan und help alliance, die durch Christian Haude als Ideengeber ins Leben gerufen wurde. Der Lufthansa Technik Mitarbeiter ist seit mehr als zwei Jahren help alliance Projektleiter für iThemba und hat in Zusammenarbeit mit der Designerin Sara Anbeh und den Kooperationspartnern dieses Projekt von der Idee, über die Produktion bis hin zum Ausrollen koordiniert und umgesetzt.

Der Becher kann an allen Bartesse-Standorten von LZ Catering gekauft werden.

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Edelweiss Mitarbeiter geben Vorschule in Sri Lanka letzten Schliff https://www.helpalliance.org/edelweiss-mitarbeiter-geben-vorschule-in-sri-lanka-letzten-schliff/ Mon, 24 Feb 2020 14:49:55 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16546 Der Beitrag Edelweiss Mitarbeiter geben Vorschule in Sri Lanka letzten Schliff erschien zuerst auf help alliance.

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Edelweiss Mitarbeiter geben Vorschule in Sri Lanka letzten Schliff

16 Mitarbeiter der Edelweiss Air schließen Renovierung der Vorschule des help alliance Projektes in Tangalle ab

Die Renovierungsarbeiten des Frangipani Preschool Center, welches seit 2019 Teil der help alliance ist, konnten durch die Hilfe von den Freiwilligen erfolgreich abgeschlossen werden. In der Vorschule, die bereits nach dem Tsunami im Jahr 2004 aufgebaut wurde, werden insgesamt 170 Kinder in zwei Altersgruppen durch zehn Lehrpersonen betreut. Die Bildungseinrichtung im Süden des Landes wurde mit dem Ziel gegründet, Kindern eine frühkindliche Bildung ermöglichen zu können. Insbesondere in den ländlichen Gebieten Sri Lankas ist dies häufig nicht der Fall, da nur wenige Kinder Zugang zu einer Vorschule haben. 

Um auch in Zukunft einen sicheren Betrieb der Vorschule gewährleisten zu können, wurden im Sommer 2019 Renovierungsarbeiten am Dach, an Türen, Wänden sowie den sanitären Anlagen notwendig. Erste Umbauarbeiten wurden durch lokale Handwerker vorgenommen, Den letzten Schliff dieser Arbeiten gaben Piloten, Cabin Crew Member sowie Bodenmitarbeiter der Schweizer Airline Edelweiss Air. Unterstützt durch einen lokalen Künstler bemalten sie gemeinsam die Wände des Kindergartens, mit dem Ziel den Kindern spielerisch Tiere, Zahlen, Buchstaben und Verkehrsmittel beizubringen. 

 

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Rote Socken für den guten Zweck https://www.helpalliance.org/rote-socken-fuer-den-guten-zweck/ Mon, 24 Feb 2020 13:02:21 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16509 Der Beitrag Rote Socken für den guten Zweck erschien zuerst auf help alliance.

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Rote Socken für den guten Zweck

Austrian Airlines unterstützt das help alliance Projekt iThemba in Südafrika mit zahlreichen Aktionen / Großer Erfolg durch Verkauf roter Socken

Austrian Airlines und die help alliance sind schon seit vielen Jahren Partner. Die intensive Zusammenarbeit mit den Kindern der iThemba Schule hat begonnen, als die iThemba-Kids dem jpngsten Neuzugang einer Austrian Boeing 777 einen Namen gegeben haben: Sibanye. Diese Zusammenarbeit wurde beim Austrian 60 Jahr-Jubiläum und anlässlich des Erstfluges nach Kapstadt im Jahr 2018 weitergeführt. Durch viele interne und externe Aktionen sind sowohl bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch bei den Austrian Passagieren in der Zwischenzeit über 65.000 Euro für die Kinder zusammengekommen. 

Ein Beispiel dafür war der „Red Stockings Day“ im September 2019, für den Austrian ihr Uniform-Markenzeichen, die berühmte rote Strumpfhose der Austrian Crews, intern und extern zum Verkauf angeboten hat. Für Herren hat „Falke South Africa“ Socken im Original-Austrian-Rot eingefärbt. Und auch die Kinder der iThemba Schule bekamen rote Socken und hatten sichtlich Freude daran. 

Und das Austrian Engagement lässt weiterhin nicht nach!

Hier finden Sie mehr zum Projekt „Südafrika: Zukunft durch Bildung für Townshipkinder

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Eurowings unterstützt Schüler bei Bewerbungscoaching https://www.helpalliance.org/eurowings-unterstuetzt-schueler-bei-bewerbungscoaching/ Thu, 06 Feb 2020 15:55:20 +0000 https://www.helpalliance.org/?p=16472 Der Beitrag Eurowings unterstützt Schüler bei Bewerbungscoaching erschien zuerst auf help alliance.

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Eurowings unterstützt Schüler bei Bewerbungscoaching

Eurowings Mitarbeiterinnen unterstützen das help alliance Projekt „Bildungsförderung für Schüler“ an der Realschule Benrath / COO Michael Knitter lobt Engagement auf beiden Seiten

Im Projekt „Bildungsförderung für Schüler“, das in Kooperation mit dem Chancenwerk e.V. durchgeführt wird, führten zwei Eurowings Mitarbeiterinnen am 28. Januar ein professionelles Bewerbungscoaching an der Realschule Benrath durch. An drei Stationen zu den Themen Lebenslauf, Bewerbungsanschreiben und Bewerbungsgespräche unterstützten die Expertinnen aus der Eurowings Personalabteilung, Kristina Tophinke und Caroline Schlangen, 26 Schülerinnen und Schüler bei ihren Vorbereitungen. Professionelle Bewerbungsfotos erhielten die teilnehmenden Schulkinder von der Düsseldorfer Fotografin Anja Meyer (www.lovelypics.de), die sich hier ebenfalls ehrenamtlich engagierte.

Unterstützen Sie uns.

Bildungsförderung für Schüler, Düsseldorf

Frankfurter Sparkasse 1822
IBAN: DE89 5005 0201 0200 0292 23
BIC: HELADEF1822

Bei dem Projekt, das seit 2015 Teil der help alliance ist, profitieren Schülerinnen und Schüler, deren Familien aus finanziellen, zeitlichen oder sprachlichen Gründen nicht beim Lernen helfen können. An den drei Düsseldorfer Schulen Dieter-Forte-Gesamtschule, Realschule Benrath und die Freiherr-vom-Stein Realschule werden Schülerinnen und Schüler von älteren Schülern und Studierenden gefördert. Aktuell nehmen 142 Schülerinnen und Schüler und sechs Studentinnen und Studenten an dem Programm teil. „help alliance“ Projektleiterin seitens Eurowings des Projekts ist Gaby Drawe.

Professionelle Hilfe, die Perspektiven schafft

„Mit Hilfe des Bewerbungscoachings können die Schülerinnen und Schüler wahrscheinlich erstmalig mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines großen Unternehmens in Austausch treten und aus erster Hand erfahren, worauf Personaler besonders achten und was man unbedingt wissen sollte. Wir freuen uns, dass wir ihnen durch die Kooperation mit der help alliance diese großartige Chance ermöglichen können“, sagt Marwa Mohamad, regionale Teamleiterin des Chancenwerk e.V. für Duisburg, Essen und Düsseldorf.

Michael Knitter, Geschäftsführer und COO von Eurowings, bestärkte die Schulkinder im Gespräch darin, die Weiterbildungschance innerhalb des Lernprojekts zu nutzen und ihre beruflichen Ziele zu verfolgen.

Hier finden Sie mehr zum Projekt „Bildungsförderung für Schüler“

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