Safe-House in Südafrika – gerade für Kinder mit Behinderung ein Segen

In dem privat geführten Waisenhaus, dem Safehouse in Johannesburg, werden Kinder aufgenommen, die von ihren Familien verlassen werden, weil diese nicht in der Lage sind. Die Kinder zu versorgen. Nicht selten betrifft dieses Schicksal Kinder mit Behinderung, da diese besondere Zuwendung brauchen und obendrein auch noch stigmatisiert werden.

Den beiden Münchner Flugbegleiterinnen liegen diese Kinder besonders am Herzen und sie sind doch zugleich echte Sorgenkinder. Ihre Betreuung und Förderung ist besonders kostspielig und stellt die Einrichtung ständig vor die Herausforderung, die Mittel dafür aufzubringen. Monatlich müssen für die drei Kinder 510 Euro aufgebracht werden, damit sie an einer spezialisierten Behindertenschule gefördert werden können.

Wenn Sie Tobago, Eroline und Nonhlanhla unterstützen möchten, können Sie dies auf
https://www.betterplace.org/de/projects/12981-inklusion-wird-grossgeschrieben-safe-house-jnb

tun.